zum Inhalt springen

Martin-Buber-Institut für Judaistik

Graphisches Slider Element

Veranstaltungen

 

Dialog mit Dr. Marion Mäder: "Konzertgespräche: Was ist jüdische Musik?" 

27. Januar 2022, 16-18.30 Uhr, Seminargebäude (106) der Universität zu Köln

Es gilt die 3G-Regel. Bitte bringen Sie daher Ihren entsprechenden Nachweis sowie Ihren gültigen Lichtbildausweis zur Einsicht durch unser Personal mit. 

Zu Anmeldung wenden Sie sich bitte an afrinken@smail.uni-koeln.de

Veranstalter: Bundesministerium des Inneren, Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln, Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.

 

Dialog mit Dr. Marion Mäder: "Konzertgespräche: Was ist jüdische Musik?"

16. Dezember 2021, 16-18.30 Uhr, Seminargebäude (106) der Universität zu Köln

Veranstalter: Bundesministerium des Inneren, Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln, Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.

 

Vortrag von Dr. Nicolas Berg: "Kulturgeschichtsschreiber der gegenwärtigen Katastrophe". Zeitgeschichte in den Tagebüchern von Victor Klemperer 1942-1945

14. Dezember, 17:45 Uhr, Online

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe "Kölner Perspektiven auf die Zeitgeschichte" des Historischen Instituts der Universität zu Köln. Alle Vorträge finden online via Zoom statt.

Anmeldung bis zwei Tage vor dem Vortrag über histinst-koelner-vortraege@uni-koeln.de

Weiter Informationen zur Vortragsreihe finden Sie hier.

 

Buchvorstellung "Der jiddische Witz - Eine vergnügliche Geschichte" von Jakob Hessing (Verlag C.H.Beck, 2020)


3. November 2021, 19:00 Uhr, Vortragssaal der Germania Judaica, Kölner Stadtbibliothek


Der aus Armut und Verfolgung geborene Witz des Jiddischen stellt der Not ein Lächeln entgegen, das in dieser Sprache überall zu spüren ist. Den Juden aus dem östlichen Europa war immer bewusst, dass sie im Exil lebten. Nie verfielen sie der Illusion, angekommen oder gesellschaftlich arriviert zu sein, wie die Juden im deutschen Kulturraum es glaubten, bevor sie in den 1930er und 1940er Jahren die bittere Wahrheit des Gegenteils erfahren mussten. Die osteuropäischen Schtetl waren eng und schmutzig, der rechtliche Status ihrer Bewohner war eingeschränkt und der Gegensatz zwischen dem Mythos ihres religiösen Auserwähltseins, den sie im Gottesdienst zelebrierten, und der Alltagswirklichkeit war offenkundig. Durch diese Widersprüche wurde das Jiddische zu einer zutiefst ironischen Sprache. Ihr geht der Jerusalemer Germanist Jakob Hessing in seinem Werk nach.

Das Buch wird im Gespräch zwischen Nicolas Berg (Martin-Buber-Institut) und Ursula Reuter (Germania Judaica) vorgestellt; ausgewählte Passagen werden sowohl in jiddischer wie deutscher Sprache gelesen von Marian Fritsch (Institut für jiddische Kultur, Sprache und Literatur, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

Der Eintritt kostet 4 € oder ermäßigt 2 €, Karten an der Abendkasse. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten unter: germaniajudaica@stbib-koeln.de oder 0221 232349

Weitere Informationen zum Buch und zur Veranstaltung finden Sie hier und auf der Website der Germania Judaica.

 

Nicht ein einziger: Werner Haftmanns Einladungs- und  Erinnerungspolitik. Podiumsdiskussion mit Dr. Carlo Gentile (Martin-Buber-Institut), der Kunsthistorikerin Vincenza Benedetto und der Kuratorin Julia Voss

3. November 2021, 18:30 Uhr, Deutsches Historisches Museum, Berlin

Weitere Informationen hier.